Mittwoch, 24. November 2010

Die endlose Odyssee meines ASUS Notebooks...

Heute will ich mal ein bisschen vom Thema Geocaching direkt abweichen und von meinem Notebook berichten. Denn eigentlich war es Liebe auf den ersten Blick, doch inzwischen ärgere ich mich zusehends .

Alles begann im August 2007. Ich hatte mein Abitur in der Tasche und es war Zeit zu studieren. Mein aktueller PC war damals auch schon ein paar Jahre alt, also musste etwas Neues her. Ich habe mich für ein Notebook entschieden, weil man es einfach herumtragen kann und ich ja wusste, dass ich sowas gut gebrauchen konnte - inzwischen weiß ich, dass es an sich eine gute Entscheidung war, vor allem in den Vorlesungen, in denen man wöchentliche Programmier-Aufgaben lösen musste oder wenn es total langweilig war, konnte man sich damit gut beschäftigen .
Ich bin ja eigentlich schon immer eine Gamer-Sau gewesen, daher durfte es nicht mit Office überfordert sein, und so entschied ich mich mit Hinblick auf den aktuellen Preis-Leistungs-Sieger Notebooks bis 1.500€ für das ASUS G1S AS022G.



(Für stolze 1509,96 € bei Compuland,
das hatte den besten Preis und lieferte sehr schnell)


Ein absoluter Traum für mich, denn es ist ziemlich stylisch und es kann sogar grün leuchten und blinken !! Dazu gibt es übrigens - wie auch auf dem Bild ersichtlich - einen coolen, wirklich praktischen Notebook-Rucksack und eine echte Logitech M 518 in Republic of Gamers Edition, von der ich bis heute noch sehr begeistert bin und mit der ich auch noch arbeite .

Und was kann es so? Hier eine Auflistung der wichtigsten Eigenschaften:

Prozessor: Intel Core 2 Duo T7500 (2,2 GHz)
Chipsatz: Intel 965PM
Arbeitsspeicher: 2.048 MB DDR2-667
Grafik: nVidia GeForce 8600M GT, 256 MByte
Display: 15,4 Zoll TFT, 1.440 x 900 Pixel (übrigens nicht so'n hässliches Glanz-Display, das spiegelt wie Sau!)
Festplatte: 160 GByte (Hitachi HTS541616J9SA)
Laufwerk: 4x DVD+/-DL (LG GSA-T20L)
Netzwerk: Modem, LAN (1 GBit/s), WLAN (300 MBit/s)
Datenschnittstellen: 4 x USB 2.0, Firewire, Bluetooth, PC-Card, eSATA
Videoschnittstellen: VGA (analog), TV-In/Out, HDMI
Speicherkartenleser: SD/MMC, Memory Stick
Grösse [BxTxH]: 356 x 281 x 40 mm
Gewicht gesamt: 3,6 kg
Betriebssystem: Windows Vista Ultimate (sehr cool, nicht nur Home Basic, oder so'n Scheiß!)

Ich habe mal alle wichtigen Merkmale, die mir besonders gefielen, grün markiert .

Letztes Jahr habe ich zu Weihnachten zwei OCZ DDR3800 DIMMs mit 2x 2048 MBgeschenkt bekommen und vor wenigen Monaten habe ich mir noch eine interne 500 GB Festplatte gegönnt, wodurch das G1S auch immernoch einen ziemlich guten Dienst tun sollte. Ja genau, ich spreche hier extra von sollen, denn die eigentliche Geschichte begann vergangenen Herbst.

Im Oktober 2009 tat von einem Tag auf den anderen einfach der Totalausfall ein . Ich hatte beim einfachen Starten des PCs eines Tages kein Bild mehr. Es musste am Grafikchip bzw. am Monitor liegen, denn ich hörte noch die üblichen Boot-Töne etc. Die erste Idee galt natürlich der ASUS Garantie von 24 Monaten, doch weil der Kauf bereits ganze 26 Monate, also 2 Monate zu lang, her war, klinkte ASUS sich ganz assozial direkt aus. Ich möchte an dieser Stelle mal erwähnen, dass ein Kommilitone ein HP Notebook auf Garantiefall repariert bekam (auch Grafikchip durchgeschmort), obwohl er auch ca. 2 Monate nach Garantieende damit ankam. Soviel also zu ASUS...

Meine Mutter kam dann auf die geniale Idee, zu googlen, was man so machen kann und fand recht schnell die GRC Computertechnik GmbH in Hamburg. Dort bin ich dann am 30. November 2009 mit Christian vorbeigefahren (nebenbei haben wir natürlich auch ein paar Caches gefunden, daher weiß ich das genaue Datum noch ) und habe das Notebook vorbeigebracht, damit dort ein neuer Grafikchip aufgelötet wird, Kosten: 190,40 €. Am 16. Dezember konnte ich es dann abholen, die hatten in dem Laden ziemlich viel zutun. Die GRC GmbH liegt mitten im Gewerbegebiet im 2. Stock eines größeren, länglichen Hauses, es hatte ein wenig Hintertürcharakter, aber jedes Mal wenn ich dort war, war reichlich Kundenbetrieb, also so schlimm kann es nicht gewesen sein. Außerdem waren 190€ statt mindestens 600 € für ein neues Notebook wirklich akzeptabel. Die Reparatur hielt dann auch ein wenig, allerdings gab mein Notebook dann im Januar 2010 erneut den Geist auf (wieder kein Bild mehr) . Also wieder zu GRC und reklamiert. Sie haben es zurückgenommen und kostenlos erneut repariert, danach ging natürlich erstmal alles wieder. In den Semesterferien, am 22. März 2010 bekam ich statt einem einfachen Bildausfall als Todeszeichen einen total bunten Bildschirm:


Das hatte ich bislang noch gar nicht gehabt, das hieß bestimmt noch schlimmeres. Natürlich habe ich mich wieder bei GRC gemeldet, aber die hatten so langsam keinen Bock mehr, also bekam ich mein Geld zurück und saß auf einem kaputten Notebook mit leichten Kühlungsproblemen. Inzwischen hatte ich sehr viel recherchiert und weiß, dass vielen das Notebook auf diese Art und Weise abgerauscht ist. Es ist ein Fehler in der Konstruktion des Kühlkreislaufes, der sich halt nicht so wirklich beheben lässt. Und dabei habe ich gar nicht wirklich gezockt, sondern es lief halt ab und zu länger, weil es mein einziger Computer ist und ich nunmal Computational Life Science studiere (und ganz nebenbei auch noch ein kleines bisschen Internet-süchtig bin ). Das alles kann man natürlich nicht wissen, wenn das Notebook relativ neu auf dem Markt ist , nur hinterher ist man immer schlauer. Gut, nun gab es noch eine letzte Lösung: ein weiterer Online-Reparaturservice bot den Austausch des Mainboards für 199,00 € an, außerdem hatten sie Garantie auf die Reparatur, also machte ich einfach mal mit. Ich dachte mir, wenn es am Grafikchip lag und GRC das vielleicht doch nicht so professionell hinbekommt, könnte es ja klappen, wenn ein komplett neues funktionierendes Mainboard eingepflanzt wird. Ich schickte es also am 6. Mai 2010 ein und erhielt es blitzschnell repariert wieder, ich glaube binnen 3 Werktagen . Alles neu, alles fit und es lief super - bis vergangenen Samstag, den 20. November. Ich hatte am Freitag bereits einen Grafikfehler gehabt, das Bild fror ein und wurde streifenweise Rosa, doch ein Neustart half. Ich - von Erfahrungen bezüglich Grafikfehlern geprägt - war ab sofort in Alarmbereitschaft und natürlich geschah es Samstag dann: Ein kurzer Bildfehler im oberen rechten Berech des Bildschirms (nach 30 Minuten im Betrieb, nur kurz Caches gucken und Emails checken gewesen...) und zack, Bild total bunt und konfus  - Neustart brachte folgendes Ergebnis: 



Ich hatte ja noch ein bisschen Hoffnung, dass es trotz Grafikfehlern starten würde, aber nada. Ich kann Windows normal laden lassen, mittendrin bricht er ab und macht einfach einen Neustart - ich habe sozusagen eine Endlosschleife, die ich mit dem 5-Sekunden-Trick beende . Wahrscheinlich ist die Grafikkarte durchgeschmort und wenn er es überprüft, bricht er ab, weils nichts zu holen gibt.

Ich war eigentlich der Meinung, ich hätte 1 Jahr Garantie auf die Reparatur, allerdings finde ich weder in den Emails, noch auf der Seite eine Bestätigung / Widerspruch der Annahme. Alles was ich weiß ist, dass inzwischen nur noch 6 Monate Garantie gegeben werden. Und natürlich ist die Reparatur jetzt 6 Monate und genau 2 Wochen her . Ich habe trotzdem eine Mail geschrieben und die Notebook Manufactur ist so freundlich, und guckt sich das Ganze trotzdem nochmal an und entscheidet dann, ob da noch kostenlos was zu machen ist. Wortlaut:

"Sie haben zwar auf das Mainboard nur 6 Monate Garantie (steht in Rechnung), aber wir schauen uns das Notebook natürlich noch mal an und wenn wir es reparieren können dann bekommen wir das sicher kostenlos hin.
Sollte es Probleme geben dann melde ich mich."

Es gibt also eine klitzekleine Chance, dass das Notebook wieder repariert wird und da ich keine weiteren Kosten habe (außer 6,90 € für ein DHL Paket ), schicke ich es natürlich einfach mal hin und schaue, was sie so sagen. Allerdings traue ich nach der ganzen Geschichte dem Notebook nicht mehr wirklich und überlege daher, mir etwas neues, Zuverlässigeres (ganz wichtig!) zuzulegen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ich das Notebook in den letzten Jahren immer seltener zur Uni mitgenommen habe, weil es nunmal 3,5 kg wiegt und der Akku vielleicht 1,5 Stunden hält, wenn ich nicht grade spiele. Also stand es meist eh nur auf dem Schreibtisch und diente als Desktop-PC. Ich muss aber hinzufügen, dass es in den Ferien natürlich sehr praktisch war, das Notebook einfach mit nach Bremerhaven zu nehmen, denn so stand hier nichts Wertvolles in der leeren Wohnung rum und ich hatte meinen PC immer dabei, wenn ich ihn brauchte (wenn ich eins hasse, ist es Daten-Synchronisation, das klappt nie und entweder es fehlt was, oder es ist was doppelt). Das kann ich mir mit einem Desktop-PC natürlich abschminken... wenn ich mir jedoch die aktuellen Notebook-Preise mal angucke, würde ich für ein identisch ausgestattetes Notebook immer noch 800 € bezahlen und das ist mir eindeutig zuviel!

Daher stelle ich nun allen Lesern die Frage: Was für Komponenten würdet ihr mir für einen neuen Dektop-PC empfehlen? Ich plane, ihn selbst zusammenzubauen, weil es einfach billiger ist und dann alles genau nach meinen Wünschen ausgewählt werden kann. Bitte, kommt mir nicht mit Mac, ich möchte zocken und ich habe eine neue Windoof 7 Professional Lizenz, darum braucht sich also niemand Sorgen zu machen und ich lasse mich auch nicht umstimmen (zur Beruhigung, ich werde ja eh noch einen portablen Computer benötigen, vielleicht bin ich demnächst so reich, dass ich mir ein MacBook Pro kaufen kann ).

Was es haben sollte: 
  • Einen deutlich besseren Prozessor als meinen jetzigen Core2Duo T7500 mit 2 x 2,2 GHz (ich spekuliere im Moment auf den Intel i5-760 mit 4 x 2,8 GHz)
  • 4 GB RAM sind minimum, 8 GB wären schön
  • Grafikkarte sollte neue Spiele flüssig rechnen können (muss nicht in höchster Auflösung sein, aber ich würd' gern mal GTA IV spielen, als Beispiel ) und nach Möglichkeit eine nVidia sein (ich habe nur schlechte Erfahrungen mit ATI gemacht)
  • viele USB Anschlüsse, am besten 3.0 (ich besitze 4 externe Festplatten, inzwischen könnte man eher 6 sagen, weil die beiden internen Festplatten des Notebooks ja nun auch funktionsfähig und ohne Gebrauch sind, dann schließe ich noch Navi, MP3 Player, Maus, Tastatur,... über USB an und dieses ewige Gewechsle, vor allem zwischen den externen Platten hilft (im aller nötigsten Notfall könnte ich auch einen HUB kaufen, aber neue Mainboards haben ja teilweise schon 10 USB Anschlüsse)
  • HDMI Anschluss an der Grafikkarte
  • SD/MMC Karten Lesegerät im Gehäuse integriert (jaja, nicht überlebenswichtig, wäre aber schön)
  • Wichtig ist auch, dass das Mainboard aufrüstbar ist und dass es bspw. auch noch DDR3-1800 unterstützt, obwohl grad 1333er DIMMs drin sind
  • Netzteil sollte vielleicht nicht sooo viel Strom verbrauchen, da der Rechner häufig laufen wird
  • Das Gehäuse sollte stylisch, aber nicht teuer sein, und der PC gesamt sollte nicht so laut rumröhren, sondern relativ leise laufen, aber gut kühlen (nein, ich habe kein Geld für eine Wasserkühlung ^^)
Ich hoffe, das waren alle wichtigen Dinge... Für den Preis gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Es sollte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, da mache ich zur Not auch noch Abstriche. Ich rechne im Moment nach oberflächlicher Recherche so mit 700 €. Also, an was denkt ihr so?

Kommentare:

  1. Hallo,
    für einen flotten Desktop-PC würde ich zu einem AMD Phenom II X4 965 greifen. Die sind wirklich Top vom PL-Verhältnis. Eine gute, spieletaugliche Grafikkarte ist die AMD Radeon 5770HD.
    Damit sollte man unter 700 Euro bleiben (z.B. bei www.mifcom.de, da hat ein Kollege von mir bestellt, 640 Euro)

    AntwortenLöschen
  2. Hi Martin!
    mifcom.de kannte ich noch gar nicht, aber die verkaufen ja nur Komplett-PCs. Ich möchte ja eigentlich lieber selbst basteln ;-) Und ich war noch nie Fan von AMD, wobei die Preise wirklich viel günstiger sind. Da muss ich vielleicht doch nochmal grübeln, ob ich zur dunklen Seite der Macht wechsel :D Der X4 965 ist jedenfalls sehr günstig... danke für die Tipps schonmal!

    AntwortenLöschen
  3. Versuchs mal bei www.hardwareversand.de Dort kannst die neue Kiste konfigurieren und wenn Du dir anschließend nicht sicher bist, ob alles zusammen passt, kannst beim nächsten ATELCO-Shop vorbeigehen und nachfragen. ATLECO und Hardwareversand ist im Prinzip der gleiche Laden....

    AntwortenLöschen
  4. Moin Lisa,

    Du bist also auch eine Gamersau ! Klasse !!! Ani und ich auch. Wir gehen auch ab und an auf LAN-Partys in Lübeck, die von mir organisiert werden. Sind kleinere Partys mit ca. 15 - 20 Leuten in dem Alter von 20 bis irgendwo um 45 Jahre. Viele kennen sich nicht oder ur von den LAN`s. Gespielt wurde auf den letzten LAN`s immer CoD 2 und CoD 4. wie sieht es aus ? Soll ich Dir nächstes mal auch eine unverbindliche Einladung schicken ?

    Online spielen wir zur Zeit CoD Black Ops. Bist Du auch bei Steam angemeldet ?

    So ... nun zu Deinem PC. Ich stand vor ca. einem Jahr vor dem gleichen Problem. Lapi wurde ständig zu heiss und es musste ein Desktop und ein Netbook her. Ich habe mir dann die aktuelle PC Games Hardware gekauft. Die Zeitschrift stellt Gamerkompatible PC`s in verschiedenen Preisklassen zusammen, die man entweder nachbauen oder bei dem Internetanbieter Alternate bestellen kann. Ich habe mir meinen Rechner dort bestellt und bin sehr zufrieden damit.

    Egal was wir hier alle so zu einer Midestausstattung schreiben, solltest Du immer so eine Fachzeitschrift kaufen. Denn viele Meinungen zu PC Ausstattungen sind doch sehr subjektiv und oft auch Glaubensfragen (Intel oder AMD ... Radeon oder Nividia usw).

    LG

    Cadde

    PS: Samstag müssen wir uns schön warm anziehen.

    AntwortenLöschen
  5. Hi Cadde,

    ja, wenn ich endlich mit der Bachelorarbeit fertig bin, werde ich eventuell auch mal wieder zum Zocken kommen ! Ich hoffe es zumindest...

    Bei Alternate sammel ich im Moment vieles, das mir gefällt und schmeiß es in den Warenkorb, den kann man da ja schön speichern und beim nächsten Besuch einfach laden. Ich bin nicht so ein Freund der PC Games, eher GameStar Leser und als hätten die von meinen Sorgen gewusst, haben sie diesen Monat ihr neues Heft "GameStar Hardware ( http://tinyurl.com/GSHardware ) rausgebracht, das ich als Gamrstar Abonnent natürlich sofort zum Angebotspreis bestellt habe :)

    Da ich allerdings grad noch am Bachelorarbeit schreiben bin, hab ich nur mal reingeluggt, aber sie stellen schonmal PC Konfigurationen in den Preisklassen 500 / 750 / 1000 / 1200 / 1500 EUR vor, das gefiel mir gut.

    Aber dass du mit Alternate gute Erfarungen gemacht hast, hilft mir schonmal. Die Preise dort erscheinen mir bislang als günstig, habe so manches Teil auch probeweise mal woanders gesucht und nie günstiger gefunden.

    LG

    Lisa

    P.S.: Ohhh jaa!! Aber es gibt ja heißen Punsch, das motiviert mich :)

    AntwortenLöschen
  6. Na Glückwunsch, wenn du schon nen Netbook hast, würde ich mir nen Desktop dazu kaufen.

    reicht völlig.

    Gruß Bonnie und Clyde

    AntwortenLöschen
  7. @Bonnie&Clyde Das Netbook ist ja leider nicht mein eigenes. Das hat meine Mutter mir schmerzlich überlassen, obwohl sie es selbst beuflich für Präsentationen etc. bräuchte. Deshalb wechsel ich jetzt komplett von Netbook zu PC, vielleicht kommt irgendwann noch ein eigenes Netbook dazu, aber grade habe ich quasi gar nichts selbst ;-)

    AntwortenLöschen
  8. Update: Notebook kam kurz vor Weihnachten kommentarlos zurück. Ich dachte mir: "Hmm, ging wohl nix mehr... ach, machs mal an" und klappe es auf. Reparaturbescheinigung dabei "GPU Chip ausgetauscht", ohne Kosten. Sehr cool... es läuft also wieder! Gerade sitze ich sogar dran... fragt sich nur wie lange, der erste kurze Grafikfehler kam bereits gestern... *finger cross*

    AntwortenLöschen